The Land of the free!

Ich hab mich total gefreut, als mich Mir­jam Bro­mundt gefragt hat, ob ich nicht wie­der für das Fes­ti­val mit der bes­ten Loca­ti­on Öster­reichs das pool­bar-Maga­zin Edi­to­ral schrei­ben möch­te. Als ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter bin ich dem exqui­si­ten Fes­ti­val in Vor­arl­berg noch immer total ver­bun­den. Aller­dings muss ich sagen, dass mir das heu­ri­ge Mot­te zunächst gar nicht behag­te: “The Land of the free” — Das klingt für mich ein wenig nach Waf­fen­lob­by und flei­schi­gen Red­necks

Lehren aus der EU-Wahl 09.

Die EU-Wah­len 09 sind geschla­gen und haben doch die eine ode­re ande­re Über­ra­schung gebracht. Beson­ders sticht ins Auge, dass die FPÖ so deut­lich hin­ter den Erwar­tun­gen geblie­ben ist. Noch sind kei­ne genau­en Motiv­da­ten im Umlauf, trotz­dem stel­le ich schon mal ein paar The­sen zur Dis­kus­si­on.

Weg mit Integration

Was in den 70-er und 80-er Jah­ren ein wich­ti­ges Kon­zept zur Her­stel­lung von Chan­cen­gleich­heit in Zuwan­de­rungs­ge­sell­schaf­ten dar­stell­te, ist heu­te wert­los. Der Begriff Inte­gra­ti­on wur­de in den letz­ten zehn Jah­ren kom­plett umge­deu­tet und unter­schei­det sich in sei­ner extrems­ten Aus­le­gung nicht mehr vom Begriff der Assi­mi­la­ti­on.