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Die Faust reichen



Antirassistische Arbeit steckt in der Zwickmühle: auf den Tisch hauen und sich gleichermassen Gehör und Feinde verschaffen. Oder den eigenen Ärger schlucken und geduldig um Verständnis werben. Text: Philipp Sonderegger und Pia Vossen. Ursprünglich erschienen in mo – Magazin für Menschenrechte von SOS Mitmensch, #26, 1/2012.

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Identität bedroht: ZIB24 bitte berichten!



Ich fühle mich durch ein offensichtlich rassistisches Hausverbot in einer Billa-Filiale in meiner “republikanischen Identität” bedroht – ganz so als würde man mir meine Nummerntafel wegnehmen. Das müsste doch für die ZIB 24 ein Grund sein, über den Vorfall zu berichten.

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Würdigung Steve Jobs



Steve Jobs hat sein Leben in den Dienst von guten Produkten gestellt. Eine bessere Welt für alle, das war nicht seine Mission.

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Wann verzichtet Heute auf Steuergelder?



Der steuerfinanzierte Werbeprospekt Heute mokiert sich über Förderungen der Stadt Wien an LEFÖ, Leeza und die One World Foundation. Initiativen, die im Gegensatz zum unverkäuflichen Heute einen förderungswürdigen Zweck verfolgen.

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Kulturimperialismus von innen



Wie veranstaltet man interessante Musik, wenn das Publikum noch fehlt? Eine Aufgabe, die der vietnamesiche Künstler und Veranstalter Tri Minh sehr gut gelöst hat. Mit dem elektronischen Musik-Festival Hanoi Soudstuff.

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