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	<title>Kommentare zu: Ausländerfreundlich Wahlen gewinnen</title>
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		<title>Von: Wlado</title>
		<link>http://phsblog.at/auslanderfreundlich-wahlen-gewinnen/comment-page-1/#comment-98</link>
		<dc:creator>Wlado</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 12:27:58 +0000</pubDate>
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		<description>*Die rassistische Politik der FPÖ wurden zum Teil von rot-schwarzen Koalitionen zum Teil von der FPÖ selbst umgesetzt.*

OK, aber wie ist es hier mit dem Frankreich-Vergleich? Das ist dort doch ebenfalls passiert.

Wlado</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>*Die rassistische Politik der FPÖ wurden zum Teil von rot-schwarzen Koalitionen zum Teil von der FPÖ selbst umgesetzt.*</p>
<p>OK, aber wie ist es hier mit dem Frankreich-Vergleich? Das ist dort doch ebenfalls passiert.</p>
<p>Wlado</p>
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		<title>Von: phs</title>
		<link>http://phsblog.at/auslanderfreundlich-wahlen-gewinnen/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>phs</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:54:44 +0000</pubDate>
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		<description>@helge 

Das teile ich. Wenn man nicht mit jemanden Zusammenarbeiten will/kann sollte man dies in Demut und Bescheidenheit kommunizieren, nicht triumphierend. Prinzipiell ist Nicht-Kooperation in einer Demokratie eher suboptimal.

@martin 

Hab mir die Subsummierung von AusländerInnenfeindlichkeit und Antisemitismus unter Rassismus erlaubt, weil die F in Vorarlberg auch gegen Muslime und Türken gehetzt hat.

Die Abgrenzung spricht parlamentarische Formen der Zusammenarbeit an, wo die (Ab)grenz(ung) zugegebener Maßen schwierig zu ziehen ist. Es gab allerdings gemeinsam verhandelte Projekte der Oppositionsparteien, wie die Abschaffung der Studiengebühren. Eine umfassende Nicht-Zusammenarbeit würde auch darauf verzichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@helge </p>
<p>Das teile ich. Wenn man nicht mit jemanden Zusammenarbeiten will/kann sollte man dies in Demut und Bescheidenheit kommunizieren, nicht triumphierend. Prinzipiell ist Nicht-Kooperation in einer Demokratie eher suboptimal.</p>
<p>@martin </p>
<p>Hab mir die Subsummierung von AusländerInnenfeindlichkeit und Antisemitismus unter Rassismus erlaubt, weil die F in Vorarlberg auch gegen Muslime und Türken gehetzt hat.</p>
<p>Die Abgrenzung spricht parlamentarische Formen der Zusammenarbeit an, wo die (Ab)grenz(ung) zugegebener Maßen schwierig zu ziehen ist. Es gab allerdings gemeinsam verhandelte Projekte der Oppositionsparteien, wie die Abschaffung der Studiengebühren. Eine umfassende Nicht-Zusammenarbeit würde auch darauf verzichten.</p>
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		<title>Von: Martin Margulies</title>
		<link>http://phsblog.at/auslanderfreundlich-wahlen-gewinnen/comment-page-1/#comment-94</link>
		<dc:creator>Martin Margulies</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:37:19 +0000</pubDate>
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		<description>in weiten teilen deines artikels wünsche ich mir dass du mit deinen einschätzungen recht behältst. allein mir fehlt der glaube - sehe ich doch auch die darstellung der övp-vorarlberg nicht ganz so positiv.

die abgrenzung vom anti-semitismus der fpö war sinnvoll und mehr als nur notwendig. und es ist zwar oft die selbe grundhaltung die dem (latenten) rassismus entspringt - dennoch sind ausländerinnenfeindlichkeit und antisemitismus unterschiedliche paar schuhe. und wer gerade als landeshauptmann sich nicht gegen die weitere verschärfung des fremdenrechts aussprichtm, dem kann kein ausländerfreundlicher wahlkampf unterstellt werden.

die hoffnung bleibt jedoch, dass sich selbst jenseits wahltaktischer überlegungen, ein menschlicher Zugang gegenüber migrantinnen einstellt. allerdings ist daafür noch viel zu tun, von selbst passiert da nichts.

abschließend noch eine frage betreffend fehlender abgrenzung zur fpö, wo du auch die grünen erwähnst - würd&#039; mich interessieren worauf du da anspielst - gerade weil ich immer wieder versuche einem &#039;cordon sanitaire&#039; rund um die fpö das wort ( http://tinyurl.com/kwn4zj ) zu reden.

lg martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in weiten teilen deines artikels wünsche ich mir dass du mit deinen einschätzungen recht behältst. allein mir fehlt der glaube &#8211; sehe ich doch auch die darstellung der övp-vorarlberg nicht ganz so positiv.</p>
<p>die abgrenzung vom anti-semitismus der fpö war sinnvoll und mehr als nur notwendig. und es ist zwar oft die selbe grundhaltung die dem (latenten) rassismus entspringt &#8211; dennoch sind ausländerinnenfeindlichkeit und antisemitismus unterschiedliche paar schuhe. und wer gerade als landeshauptmann sich nicht gegen die weitere verschärfung des fremdenrechts aussprichtm, dem kann kein ausländerfreundlicher wahlkampf unterstellt werden.</p>
<p>die hoffnung bleibt jedoch, dass sich selbst jenseits wahltaktischer überlegungen, ein menschlicher Zugang gegenüber migrantinnen einstellt. allerdings ist daafür noch viel zu tun, von selbst passiert da nichts.</p>
<p>abschließend noch eine frage betreffend fehlender abgrenzung zur fpö, wo du auch die grünen erwähnst &#8211; würd&#8217; mich interessieren worauf du da anspielst &#8211; gerade weil ich immer wieder versuche einem &#8216;cordon sanitaire&#8217; rund um die fpö das wort ( <a href="http://tinyurl.com/kwn4zj" >http://tinyurl.com/kwn4zj</a> ) zu reden.</p>
<p>lg martin</p>
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		<title>Von: Helge</title>
		<link>http://phsblog.at/auslanderfreundlich-wahlen-gewinnen/comment-page-1/#comment-92</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:10:30 +0000</pubDate>
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		<description>Meines Erachtens funktioniert diese Ausgrenzung nur, wenn sie nicht lautstark und stolz proklamiert stattfindet, sondern klar aber ohne der F zu viel Raum einzuräumen. Empörte Alles-was-die-F-fordert-ist-schlecht-Ausgrenzung inklusive News- und Profil-Cover macht diese zu Märtyrern und attraktiv für Protestwähler. DAS war der Fehler von Vranitzky &amp; Co. Und der Chefredaktionen sowieso.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Erachtens funktioniert diese Ausgrenzung nur, wenn sie nicht lautstark und stolz proklamiert stattfindet, sondern klar aber ohne der F zu viel Raum einzuräumen. Empörte Alles-was-die-F-fordert-ist-schlecht-Ausgrenzung inklusive News- und Profil-Cover macht diese zu Märtyrern und attraktiv für Protestwähler. DAS war der Fehler von Vranitzky &#038; Co. Und der Chefredaktionen sowieso.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tweets that mention Ausländerfreundlich Wahlen gewinnen &#124; PHSBLOG.AT - Philipp Sonderegger blogt. -- Topsy.com</title>
		<link>http://phsblog.at/auslanderfreundlich-wahlen-gewinnen/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Ausländerfreundlich Wahlen gewinnen &#124; PHSBLOG.AT - Philipp Sonderegger blogt. -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:55:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://phsblog.at/?p=157#comment-91</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Michael Svoboda and Michael Bauer. Michael Bauer said: RT @phs http://bit.ly/4GEJqJ sehr gelungene analyse zu den wahlen in vorarlberg [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Michael Svoboda and Michael Bauer. Michael Bauer said: RT @phs <a href="http://bit.ly/4GEJqJ" >http://bit.ly/4GEJqJ</a> sehr gelungene analyse zu den wahlen in vorarlberg [...]</p>
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